Endecken Sie die Wasserfälle

Hier auf der Insel gibt es viel zu entdecken und das kann man sich nicht entgehen lassen. Er liegt im nördlichen Küstenabschnitt ca. 350 Km entfernt welchen vielen vielleicht eher ein Begriff ist. Der Ort selbst ist relativ klein und hat nur ca. 400 Einwohner. Die Insel hat einen kleinen Hafen in der Kvarner Bucht, von der man z.b. Wassertaxi an andere Orte in der Nähe fahren kann. Was gibt es da denn alles? Wir hatten ein sehr schönes Appartement im Erdgeschoss, welches sehr gut ausgestattet war und gepflegt. Zum Meer geht es bergab ca. 250 Meter. Zu Fuß also eine sehr angenehme Entfernung.

Für Touristen ist die Insel ein „großes Aquarium“ – mehr als eine Million besuchen das Insel-Paradies jedes Jahr. Ein Urlaub auf den Malediven stand schon lange oben auf der Wunschliste? Einheimische haben die beiden in ihrem abgeschotteten Urlaubsressort nicht getroffen. Das Hotelpersonal kam überwiegend aus Sri Lanka und Indien.

Ein Paradies in der Karibik, das von klarem, blauem Wasser umgeben ist. Es ist herrlich an einem Strand zu schwimmen oder mit Schildkröten zu Schnorcheln. Man wird mit einem „Bon dia“ in einem Lokal begrüßt oder man liegt an einem einsamen Strand auf der unbewohnten Insel Klein Curacao. Das ist Urlaub auf auf der Insel. Hier finden Sie viele schöne Strände, von denen einige vielleicht zu den schönsten der Welt gehören. Es gibt es eine Vielzahl von Stränden, von frei zugänglichen Stränden mit wenigen oder keinen Einrichtungen bis hin zu Privatstränden, die einen, normalerweise moderaten, Eintrittspreis verlangen und Umkleideräume, Duschen, Massagen und Wassersportaktivitäten wie Kanufahren, Wasserski und Kitesurfen anbieten. Viele Strände eignen sich auch hervorragend zum Schnorcheln. Der größte Strand, Blauwbaai, ist weit genug von Willemstad entfernt, sodass es dort an den meisten Wochentagen wunderbar ruhig ist. Der Strand gehört zum luxuriösen Blue Resort, aber Besucher können sich für 15 Antillen-Gulden einen Tagespass kaufen. Das Resort verfügt über hervorragende Einrichtungen: sicherer Parkplatz, Restaurant und Strandbar, Liegestühle unter Palmen und Palapas (strohgedeckte Sonnenschirme), Verleih von Kanus und Segelbooten, eine Tauchschule, ein Massagepavillon und sogar einen Swimming Pool.

Besucht die Kawasan Falls am besten unter der Woche, dann habt ihr einen weitestgehend ungestörten Blick auf dieses tolle Naturschauspiel. Im Süden der Insel, zwischen den Orten, befinden sich zwei weitere wunderschöne Wasserfälle, die ihr unbedingt gesehen haben solltet: die Tumalog Falls und die Aguinid Falls. Während die Tumalog Wasserfälle aus spektakulärer Höhe in ein Becken fließen, das nach der Wanderung zum Baden einlädt, erinnern die Aguinid Fälle eher an einen Kaskadenbrunnen, auf dessen Ebenen ihr sogar klettern könnt. Natürlich sind nicht nur die Wasserfälle auf Cebu ein echtes Highlight, sondern auch die Natur, die ihr im Landesinneren vorfindet. Manchmal stolpert ihr hier sogar durch Zufall über kleine Wasserfälle und Badestellen, die ihr ganz für euch alleine habt. Möchtet ihr die Wasserfälle nicht auf eigene Faust suchen, könnt ihr euch auch verschiedenen Touren anschließen, die in den Städten für wenig Geld angeboten werden. Auf Cebu könnte ein echter Traum für euch in Erfüllung gehen, denn die Chancen, auf Walhaie – die größten Fische unserer Erde – zu stoßen, sind auf der philippinischen Insel oft besonders hoch. Sie fußt eigentlich auf einer aus dem Wasser ragenden Bergspitze und besteht deshalb aus einer Vielzahl steiler Klippen. Aber auch bezaubernde Wasserfälle, faszinierende Schwefelquellen und mystische Wälder zieren die magisch wirkende Insel. Da die geheime Insel Griechenlands keinen eigenen Flughafen besitzt, erreicht ihr sie am besten mit der Fähre vom 60 Kilometer entfernten griechischen Festland. Obwohl oder gerade weil die Insel ein echter Geheimtipp ist, gibt es für ihre Besucher viel zu entdecken. Am sogenannten Mörderbach könnt ihr anspruchsvolle Wanderungen unternehmen und werdet mit einer lebendigen Flora und Fauna und zauberhaften aber eiskalten Wasserfällen belohnt, die nach dem anstrengenden Hike zum Baden einladen. Die Hauptorte Chora und Karmiotissa bieten euch Ursprünglichkeit und Tradition. Aber das absolute Highlight von Samothraki ist das Heiligtum der großen Götter, eine archäologische Stätte, in der auch die bekannte Nike Skulptur gefunden wurde – Gänsehaut und Faszination pur. Estland ist wohl generell ein Land, das touristisch betrachtet noch nicht im Fokus steht.

Tauchgänge auf der Insel

Gäste, die mit einem privaten Wasserflugzeug im Maldives Resort eintreffen, sind zuerst von dem frischen Grün der tropischen Insel überwältigt. Dann sehen sie die Silhouette eines riesigen Hummers und eines Walhais. Neben der Hauptstadt-Insel Naifaru sind nur noch 4 andere Inseln bewohnt, diese sind Hinnavaru, Kuredu, Olhuvelifushi und Maafilaafushi. Kuredu ist mit einer Länge von 1,5 Kilometern und einer Breite von 350 Metern die größte Ferieninsel der Malediven. Auch auf Felivaru gibt es Aktivität, auf der kleinen Insel zwischen Naifaru und Hinnavaru befindet sich die einzige Konservendosenfabrik der Malediven.

Auf den traumhaften Inseln des Lhaviyani Atolls wurden vier luxuriöse Resorts errichtet. Kuredu, Komandoo, Kanuhuraa und Palmbeach.

Nichts als Ruhe im Lhaviyani Atoll

Das Motto des Lhaviyani Atolls ist eindeutig: Ruhe, Entspannung, individueller Urlaub weit weg vom Massentourismus. Demnach sind die Aktivitäten im Lhaviyani Atoll hauptsächlich auf Erholung ausgerichtet. Sonnenbaden auf einer Liege am weißen Sandstrand, Baden und Schwimmen im kristallklaren Wasser, ein gutes Buch im Schatten von Palmen, oder einfach nur aufs Meer hinaus schauen und das atemberaubende Panorama genießen – das sind die Aktivitäten, mit denen man sich auf den Inseln des Lhaviyani Atolls am besten die Zeit vertreibt.

Und natürlich tauchen nicht zu vergessen. Die Hotelinseln liegen direkt am Außenriff und bieten zig Tauchplätze, davon einige der schönsten Tauchspots der Malediven, noch eher ein Geheimtipp unter Tauchern und nicht ganz so überlaufen.Fantastische Tauch-Spots

Ein Tauchklassiker ist zum Beispiel der Kuredu-Express, so benannt wegen seiner starken Strömungen. Er bietet einen sandigen Kanal, der direkt zu einer atemberaubenden Unterwasserwelt führt. Terrassenartig angeordnet liegen hier mehrere Ebenen in der Tiefe des Meeres mit einer unglaublichen Artenvielfalt an Korallen und deren Bewohner. Aufgrund der Strömungsverhältnisse schauen auch immer wieder große Meerestiere vorbei. Mit etwas Glück erspäht man Rochen, große Tunfische und die gefährlich aussehenden Riffhaie. Abenteuerlustige Tauchen wagen sich zum Ship Yard nahe des Hausriffs. Dort liegen in der fantastischen Unterwasserwelt zwei korallenbewachsene Schiffswracks in ihrem sandigen Grab in etwa 30 Meter Tiefe. Es handelt sich dabei um zwei japanische Kühlschiffe, die 1980 mitsamt ihrer Ladung versenkt wurden. Eines liegt auf der Seite, ein zweites steht auf dem Heck und ragt mit dem Bug 5 Meter aus dem Wasser.

Die beiden Schiffe sind nur 50 Meter voneinander entfernt und können in einem Tauchgang erforscht werden. Kenner bezeichnen den Ship Yard mit seinen von Weichkorallen eroberten Bullaugen, Takelagen, Schloten und Kommandobrücken als den spektakulärsten und unheimlichsten Tauchspot zugleich.

Mit über 2.200 km² und 67 Inseln zu den größten maritimen karibischen Nationalparks zugehörig. Schneeweiße Strände an endlosen Palmenwäldern, klares türkisschimmerndes Wasser und eine lebhafte Unterwasserwelt – das klingt nicht nur paradiesisch, das ist es auch. Wenn unter euch Freunde des Tauchens oder Schnorchelns sind: Eure Trauminsel. Sämtliche Korallenarten, Schildkröten, Seeigel und fast 300 verschiedene Fischarten tummeln sich in dem bunt leuchtenden Riff und machen jeden Tauchgang zu einem Erlebnis. Aber auch Segeln, Kite- und Windsurfen oder einfach in der Sonne brutzeln, die den lieben langen Tag über der Insel scheint, fernab vom Overtourism, könnt ihr hier auf Los Roques so richtig die Seele baumeln lassen. Erreichen könnt ihr das karibische Paradies über den Flughafen auf der Hauptinsel Grand Roques. Urlaub auf den thailändischen Inseln liegt voll im Trend. Wer mit anderen Backpackern gemeinsam Party machen will, ist auf Inseln goldrichtig.

Alle Infos zum Wetter

Bei zauberhaften Aussichten lässt es sich am samtweichen Strand und den luxuriösen Island Resorts wunderbar erholen. Außerdem bekannt sind die Inseln im Indischen Ozean als Paradies für Taucher und Schnorchler. Wusstet ihr aber auch, dass ihr an vielen Tagen auch perfekte Bedingungen zum Surfen auf den Luxusinseln habt? Während des Südwest-Monsuns in den Monaten Mai bis Oktober ist es auf den maledivischen Inseln windiger als während des Nordost-Monsuns. Der Wind eignet sich super zum Wind- und Kitesurfen. Da es in den Monaten Juni und Juli besonders stark regnet und teilweise Gewitterwolken aufziehen, empfehle ich euch die Monate Mai, August, September und Oktober zum Surfen. Die Niederschlagsmengen in diesen Monaten sind geringer und es ist weniger stürmisch. Mäßiger Wind und fast gar kein Regen herrscht in den Monaten November und Dezember. Auch in dieser Reisezeit habt ihr gute Wetterbedingungen für jede Menge Spaß auf dem Surfbrett. Der größte Vorteil der Malediven für Surfer ist, dass die Strände nicht mit Badegästen überlaufen sind. Besonders in der Regenzeit habt ihr die Wellen ganz für euch allein und seid bei eurer Freizeitaktivität nicht durch Schwimmer behindert. Das Wetter auf den Malediven ist ganzjährig tropisch warm. Durchschnittstemperaturen entlang der 30 Grad Celsius erwarten euch das ganze Jahr über. Die Windstärke sowie der Niederschlag sind von den vorherrschenden Monsunen abhängig. Diese bestimmen die Trocken- und die Regenzeit auf den Malediven. Erfahrt im Folgenden mehr über das Klima und das Wetter auf den Malediven.

Wenn nur noch die Sterne leuchten, kommen sie an Land. Mit den Wellen schwappen sie auf den Strand und schleppen sich nun schwerfällig im Schutz der Nacht in Richtung Dünen. Es ist die Stätte ihrer eigenen Geburt. Von unsichtbaren Kräften gelenkt, kehren sie immer wieder hierher zurück. Ein Leben lang: an den schönsten Strand der Emirate. Lange schon zählen die Karettschildkröten, die bis zu 75 Kilogramm schwer werden können, zu den bedrohten Arten. In den Dünen der Insel Saadiyat unmittelbar vor Abu-Dhabi-Stadt graben sie ihre Nester, legen ihre Eier ab, und 55 bis 65 Tage später schlüpfen ihre Nachkommen. Sie tun es so heimlich wie möglich und warten im Wasser in Küstennähe, bis es möglichst finster ist – und still. Wie zu Anbeginn der Zeiten, als ihre Urahnen an derselben Stelle an Land gingen. Warm ist es auch mitten in der Nacht noch, leichter Wind sortiert regelmäßig die schneeweißen Sandkörner neu, knistert mit dem Halfagras der Dünen. Und eine passt auf: Wie gut, dass all die Schildkröten auf Heimatbesuch Arabella Willing aus Schottland als Beschützerin auf ihrer Seite haben.