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Bei zauberhaften Aussichten lässt es sich am samtweichen Strand und den luxuriösen Island Resorts wunderbar erholen. Außerdem bekannt sind die Inseln im Indischen Ozean als Paradies für Taucher und Schnorchler. Wusstet ihr aber auch, dass ihr an vielen Tagen auch perfekte Bedingungen zum Surfen auf den Luxusinseln habt? Während des Südwest-Monsuns in den Monaten Mai bis Oktober ist es auf den maledivischen Inseln windiger als während des Nordost-Monsuns. Der Wind eignet sich super zum Wind- und Kitesurfen. Da es in den Monaten Juni und Juli besonders stark regnet und teilweise Gewitterwolken aufziehen, empfehle ich euch die Monate Mai, August, September und Oktober zum Surfen. Die Niederschlagsmengen in diesen Monaten sind geringer und es ist weniger stürmisch. Mäßiger Wind und fast gar kein Regen herrscht in den Monaten November und Dezember. Auch in dieser Reisezeit habt ihr gute Wetterbedingungen für jede Menge Spaß auf dem Surfbrett. Der größte Vorteil der Malediven für Surfer ist, dass die Strände nicht mit Badegästen überlaufen sind. Besonders in der Regenzeit habt ihr die Wellen ganz für euch allein und seid bei eurer Freizeitaktivität nicht durch Schwimmer behindert. Das Wetter auf den Malediven ist ganzjährig tropisch warm. Durchschnittstemperaturen entlang der 30 Grad Celsius erwarten euch das ganze Jahr über. Die Windstärke sowie der Niederschlag sind von den vorherrschenden Monsunen abhängig. Diese bestimmen die Trocken- und die Regenzeit auf den Malediven. Erfahrt im Folgenden mehr über das Klima und das Wetter auf den Malediven.

Wenn nur noch die Sterne leuchten, kommen sie an Land. Mit den Wellen schwappen sie auf den Strand und schleppen sich nun schwerfällig im Schutz der Nacht in Richtung Dünen. Es ist die Stätte ihrer eigenen Geburt. Von unsichtbaren Kräften gelenkt, kehren sie immer wieder hierher zurück. Ein Leben lang: an den schönsten Strand der Emirate. Lange schon zählen die Karettschildkröten, die bis zu 75 Kilogramm schwer werden können, zu den bedrohten Arten. In den Dünen der Insel Saadiyat unmittelbar vor Abu-Dhabi-Stadt graben sie ihre Nester, legen ihre Eier ab, und 55 bis 65 Tage später schlüpfen ihre Nachkommen. Sie tun es so heimlich wie möglich und warten im Wasser in Küstennähe, bis es möglichst finster ist – und still. Wie zu Anbeginn der Zeiten, als ihre Urahnen an derselben Stelle an Land gingen. Warm ist es auch mitten in der Nacht noch, leichter Wind sortiert regelmäßig die schneeweißen Sandkörner neu, knistert mit dem Halfagras der Dünen. Und eine passt auf: Wie gut, dass all die Schildkröten auf Heimatbesuch Arabella Willing aus Schottland als Beschützerin auf ihrer Seite haben.

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